
Mit The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered bringt CD Projekt Red das erfolgreiche Rollenspiel am 29. September 2026 erneut auf aktuelle Plattformen. Die überarbeitete Fassung soll das Abenteuer von Geralt von Riva technisch auf einen moderneren Stand bringen. Dazu gehören unter anderem neue Beleuchtung, verbesserte Texturen, überarbeitete Vegetation und Raytracing.
Kurz vor der Veröffentlichung zeigt CD Projekt Red die Unterschiede zwischen der bisherigen Version und der Remastered-Fassung. Der direkte Vergleich fällt dabei nicht für alle Zuschauer so eindeutig aus, wie es bei einer grafisch überarbeiteten Version zu erwarten wäre. Einige Fans bevorzugen in bestimmten Szenen offenbar weiterhin den Look des Originals.
Mehr Details, aber nicht jeder Unterschied wirkt besser
Die technische Grundlage für die neue Fassung ist umfangreich. CD Projekt Red überarbeitet unter anderem Umgebungs-, NPC- und Monstertexturen, verbessert die Darstellung von Pflanzen und verändert Beleuchtung sowie Rendering. Auf kompatibler Hardware kommt Raytracing hinzu.
Gleichzeitig zeigt ein solcher Vergleich auch ein bekanntes Problem bei Grafik-Upgrades: Technisch aufwendiger bedeutet nicht automatisch, dass jede Szene subjektiv besser aussieht. Beleuchtung, Kontrast, Farben und Bildschärfe verändern die Atmosphäre eines Spiels. Das kann dazu führen, dass eine ältere Darstellung einzelnen Spielern vertrauter oder stimmiger erscheint.
Beim ursprünglichen The Witcher 3 hat CD Projekt Red bereits 2022 zahlreiche grafische Verbesserungen umgesetzt. Damals kamen unter anderem Raytracing, überarbeitete Vegetation, neue Wettereffekte, höher aufgelöste Texturen und zusätzliche Umgebungsdetails hinzu.
Remastered geht deutlich weiter als ein neues Grafik-Preset
Die neue Version beschränkt sich allerdings nicht auf eine höhere Bildqualität. CD Projekt Red überarbeitet auch Animationen und Kämpfe, verändert das Fähigkeitensystem, erweitert den Fotomodus und ergänzt weitere Komfortfunktionen. Außerdem unterstützt die Remastered-Fassung Cross-Plattform-Mods und Transmogrifikation.
Am 29. September 2026 erscheint die Remastered-Version für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Gleichzeitig startet erstmals eine native Version für Nintendo Switch 2. Bestehende Besitzer erhalten das Upgrade auf teilnehmenden Plattformen kostenlos. Auch die Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine gehören zum Paket beziehungsweise stehen Besitzern des Hauptspiels ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
Damit dürfte der Grafikvergleich vor allem eine Frage der persönlichen Wahrnehmung bleiben. Die technischen Änderungen lassen sich messen. Ob ein bestimmtes Bild dadurch besser aussieht, hängt dagegen auch davon ab, welchen Stil Spieler vom ursprünglichen Abenteuer gewohnt sind.
FAQ zu The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered
Wann erscheint The Witcher 3 – Remastered?
Am 29. September 2026.
Für welche Plattformen erscheint die Remastered-Version?
Für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und erstmals nativ für Nintendo Switch 2.
Ist das Upgrade kostenlos?
Ja, bestehende Besitzer erhalten auf teilnehmenden Plattformen ein kostenloses Upgrade.
Welche Grafikverbesserungen gibt es?
Unter anderem neue beziehungsweise überarbeitete Beleuchtung, Rendering, Raytracing, Texturen und Vegetation.
Wird auch das Gameplay verändert?
Ja. Kämpfe, Animationen, das Fähigkeitensystem und weitere Spielelemente erhalten Überarbeitungen.
Sind die beiden Erweiterungen enthalten?
Hearts of Stone und Blood and Wine gehören zum Remastered-Angebot beziehungsweise sind für Besitzer des Hauptspiels ohne zusätzliche Kosten verfügbar.
Warum finden manche Spieler das Original optisch besser?
Unterschiede bei Beleuchtung, Farben, Kontrast und Bilddarstellung können dazu führen, dass einzelne Szenen subjektiv stärker gefallen.
Kommt noch neuer Witcher-3-Inhalt?
Ja. Die kostenpflichtige Erweiterung Songs of the Past erscheint 2027 und führt Geralt in die neue Region Letten.




















