
Die Forza-Horizon-Reihe lebt seit jeher von Vielfalt, Zugänglichkeit und der Inszenierung von Automobilkultur als gemeinsames Erlebnis. Mit Forza Horizon 6 setzt Playground Games diesen Ansatz konsequent fort – und hebt ihn zum Start des neuen Rennspiels spürbar auf ein neues Niveau. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Tempo und Technik, sondern auch Identität, Ästhetik und Gemeinschaft.
Schon vor dem Release wird klar: Horizon 6 will mehr sein als eine bloße Weiterentwicklung. Umfang, Präsentation und kulturelle Einflüsse greifen enger ineinander als je zuvor – angefangen beim Fahrzeugaufgebot bis hin zur offenen sozialen Struktur der Spielwelt.
„550 Autos zum Start“ – Vielfalt als klares Statement
Zum Launch bestätigt Playground Games rund 550 spielbare Fahrzeuge. Das Line-up vereint historische Klassiker, moderne Performance-Modelle und aktuelle Neuentwicklungen. Besonders im Fokus stehen die beiden Cover-Cars: der GR GT Prototype (2025) und der Toyota Land Cruiser (2025).
Beide Fahrzeuge dienen nicht nur als Aushängeschild, sondern sind fest in die Inszenierung eingebunden. Das während der Developer Direct gezeigte Key Art greift bewusst Gegensätze auf – urbane Moderne trifft auf ländliche Ruhe. Stilistisch orientiert sich das Motiv an der japanischen Sumi-E-Tuschemalerei, umgesetzt in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Künstler und in enger Abstimmung mit Toyota.
Der GR GT Prototype übernimmt zudem eine besondere Rolle im Spielverlauf. In der sogenannten Initial Experience begleitet er die Spieler durch die ersten Minuten von Forza Horizon 6. Diese Sequenz führt durch verschiedene Szenarien – von Offroad-Strecken in alpiner Umgebung bis hin zu einem Rennen gegen den japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen. Danach verschwindet das Fahrzeug bewusst wieder aus der Garage – ein erzählerischer Kniff, der Motivation für den weiteren Spielfortschritt schaffen soll.
„Keine Events, nur Begegnungen“ – Car Meets als Herzstück
Neben dem reinen Fahrzeugumfang rückt Forza Horizon 6 die soziale Seite der Autokultur stärker in den Vordergrund. Neu eingeführt werden Car Meets, die sich an realen Treffpunkten der japanischen Szene orientieren – insbesondere am bekannten Daikoku-Parkplatz in Yokohama.
Diese Orte sind im Spiel keine klassischen Events mit festen Regeln, sondern offene Begegnungsräume. Spieler treffen sich spontan, präsentieren ihre Fahrzeuge, tauschen Designs aus oder erwerben Autos direkt von anderen. Playground Games etabliert dafür drei feste Car-Meet-Standorte: am Horizon Festival selbst, am Okuibuki-Parkplatz in Richtung Alpen und am Daikoku-Areal.
Creative Director Torben Ellert ordnet diesen Ansatz klar ein: Autos seien heute mehr als Fortbewegungsmittel. Sie stünden für Freiheit, Persönlichkeit und Emotionen – genau dieses Gefühl wolle man in Horizon 6 transportieren. Ziel sei eine offene Welt, in der schöne Fahrzeuge, soziale Interaktion und Fahrfreude gleichwertig nebeneinanderstehen.
FAQ zu Forza Horizon 6
Wie viele Fahrzeuge bietet Forza Horizon 6 zum Start?
Zum Launch stehen rund 550 Autos zur Verfügung.
Welche Cover-Cars sind bestätigt?
Der GR GT Prototype (2025) und der Toyota Land Cruiser (2025).
Spielt Japan eine besondere Rolle im Design?
Ja, das Key Art und mehrere Spielkonzepte orientieren sich an japanischer Ästhetik und Autokultur.
Was ist die „Initial Experience“?
Eine inszenierte Einstiegsequenz, in der Spieler kurzzeitig den GR GT Prototype fahren.
Was sind Car Meets?
Offene Treffpunkte ohne feste Events, inspiriert von realen japanischen Auto-Treffen.
Wo befinden sich die Car-Meet-Locations?
Am Horizon Festival, am Okuibuki-Parkplatz und am Daikoku-Areal.
Stehen soziale Funktionen im Fokus?
Ja, Austausch, Präsentation und gemeinsames Erleben sind zentrale Elemente von Horizon 6.
























