Das Finale von „Stranger Things“ sorgt seit Wochen für Diskussionen, Rückblicke und emotionale Reaktionen. Kaum eine Netflix-Serie der vergangenen Jahre erreicht eine vergleichbare Reichweite. Umso aufmerksamer hört die Community hin, wenn bekannte Stimmen aus dem Netz ihre Einschätzung abgeben – so auch MontanaBlack.

In einem Twitch-Stream spricht der Streamer offen über seine Serienvorlieben und ordnet den Hype um „Stranger Things“ ein. Dabei wird schnell klar: Anerkennung ja, Kultstatus für ihn persönlich eher nicht. „Ich hab’s geguckt, fand ich gut, aber es ist nicht in meiner Top drei“, sagt Monte und beschreibt damit eine Haltung, die bewusst gegen den Mainstream schwimmt.

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Sein Kommentar, in der Serie stecke ihm stellenweise „zu viel Weiberkram“, fällt dabei weniger als Fundamentalkritik aus, sondern als persönliche Geschmacksfrage. Die Mischung aus Mystery, Nostalgie und Figurenbeziehungen funktioniert für ihn – erreicht ihn emotional aber nicht auf höchstem Niveau.

„Das ist genau mein Ding“ – warum Monte andere Serien höher einordnet

Deutlich leidenschaftlicher wird MontanaBlack, wenn er über andere Formate spricht. Besonders eine Serie hebt er im Stream klar hervor: „Gamora“. Für ihn steht sie sinnbildlich für das, was ihn langfristig fesselt – harte Milieus, moralische Grauzonen und Figuren, die sich sichtbar verändern.

„Gamora war für mich die beste Serie, die ich jemals geguckt hab“, erklärt Monte und führt aus, was ihn daran überzeugt: „Gangs, Gewalt, Gefängnis, Drogen – und vor allem Charakterentwicklung.“ Gerade diese Entwicklung sei es, die für ihn den Unterschied mache. Serien müssten nicht sofort zünden, aber sie müssten etwas mit den Figuren machen.

Seiner Community gibt er dabei einen klaren Rat mit: Geduld. „Jede Serie braucht ein bisschen Zeit“, sagt er und betont, dass sich Qualität nicht immer in den ersten Folgen erschließe. Auch Mega-Hits seien keine Garantie dafür, dass sie bei jedem gleich wirken.

Montes Aussagen zeigen vor allem eines: Serienerfolg ist kein objektives Maß. Während „Stranger Things“ für viele Zuschauer ein popkulturelles Ereignis bleibt, sucht er selbst gezielt nach düsteren Stoffen mit klarer Handschrift – und steht offen dazu.

FAQ

Gehört „Stranger Things“ zu MontanaBlacks Lieblingsserien?
Nein. Er sagt klar, dass die Serie nicht in seinen persönlichen Top drei ist.

Wie bewertet er „Stranger Things“ grundsätzlich?
Er findet die Serie gut und spannend, sieht sie für sich aber nicht als herausragend.

Was stört ihn an der Serie?
Er spricht im Stream humorvoll von „zu viel Weiberkram“, meint damit vor allem den Fokus auf Beziehungsdynamiken.

Welche Serie nennt MontanaBlack als seine Lieblingsserie?
Er bezeichnet „Gamora“ als die beste Serie, die er je gesehen hat.

Warum überzeugt ihn „Gamora“ besonders?
Wegen der düsteren Themen, des Milieus und der starken Charakterentwicklung.

Rät Monte dazu, Serien früh zu bewerten?
Nein. Er betont, dass viele Serien Zeit brauchen, um ihre Stärken zu entfalten.

Zeigt seine Aussage eine generelle Kritik an Netflix-Hits?
Nein. Er macht deutlich, dass es um persönliche Vorlieben geht, nicht um objektive Qualität.

Warum sorgen seine Aussagen für Aufmerksamkeit?
Weil er offen gegen den Mainstream argumentiert und seine Meinung ungefiltert teilt.

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