
Die Rückkehr eines Meisterdiebs“ – Wie alles begann und warum 2026 wichtig wird
Stealth-Fans kennen ihn längst: Styx, der bissige Goblin mit viel Zunge, noch mehr Talent und einem moralischen Kompass, der zuverlässig in Richtung „Schatzkammer“ zeigt. Seit seinem ersten Solo-Abenteuer Styx: Master of Shadows von 2014 hat sich der kleine Antiheld zu einer festen Größe im Genre entwickelt. Nach Styx: Shards of Darkness wurde es jedoch ruhig – ganze neun Jahre lang. Umso größer schlug die Welle, als Nacon und Cyanide Studio nun den Release des dritten Teils bestätigten.
Styx: Blades of Greed erscheint am 19. Februar 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Der frisch veröffentlichte Trailer zeigt zwar kaum Gameplay, deutet aber bereits an, worauf sich Fans einstellen können: ein aufwendigeres Leveldesign, mehr vertikale Freiheit und ein Fokus auf eine Ressource, die für Styx zur neuen Obsession wird – Quarz, ein magischer Rohstoff, der Macht und Gefahr zugleich verspricht.
Dass das Team nach fast einem Jahrzehnt Pause wieder dorthin zurückkehrt, wo Styx am stärksten ist – in die Schatten – sorgt für spürbare Aufbruchsstimmung in der Community. Viele hatten die Hoffnung auf einen dritten Teil schon verloren, obwohl die Reihe durch ihre Mischung aus Thief-inspirierter Schleichfreiheit und bissigem Fantasy-Charme Kultstatus erreicht hat.
„Neue Welten, neue Tricks“ – Was das Spiel größer macht als seine Vorgänger
Der neue Ableger setzt dort an, wo die Stärken der Reihe liegen: Freiheit, Taktik, und der Reiz, eine Festung nicht frontal zu stürmen, sondern sie mit List und Geduld auseinanderzunehmen. Styx beherrscht erneut seine ikonischen Fähigkeiten – Unsichtbarkeit, Klon-Erschaffung, Ablenkungsmanöver – doch das Team verspricht zusätzliche Moves, die speziell für die neu konstruierten, extrem vertikalen Karten entworfen wurden.

Zum Start stehen drei weitläufige Gebiete an:
– die Grenze zur Menschenwelt,
– ein raues Ork-Dorf,
– und die Ruinen der einst prächtigen Elfenhauptstadt.
Diese Schauplätze bereist Styx nicht alleine – sondern gemeinsam mit seiner Crew und einem eigenen Zeppelin, der als mobile Basis dient. Ein Detail, das an Spieleklassiker wie Dishonored erinnert und die Welt spürbar dynamischer wirken lässt.
Gerade die Mischung aus dunklem Humor, taktischem Anspruch und dem unverkennbaren Fantasy-Setting hebt die Reihe seit jeher von anderen Schleichspielen ab. Wer die Geduld und Präzision liebt, die nur reine Stealth-Titel einfordern, dürfte hier wieder ein Zuhause finden. Und wer Styx schon immer für seinen „schmutzigen Charme“ mochte, bekommt 2026 endlich neues Futter.
























