
Abschied auf Zeit – warum Abonnenten jetzt handeln sollten
Der Spielekatalog von PlayStation Plus bleibt in Bewegung. Während Sony die Dezember-Neuzugänge für die Abo-Stufen Extra und Premium bereits angekündigt hat, rückt zugleich ein fixer Termin näher, der für viele Abonnenten entscheidend sein dürfte. Am 16. Dezember 2025 wird eine ganze Reihe von Spielen aus dem Angebot entfernt.
Solche Abgänge gehören zur normalen Katalogpflege, treffen aber regelmäßig auch größere Namen. Für Spieler bedeutet das vor allem eines: Zeitdruck. Wer bestimmte Titel noch ausprobieren oder begonnene Spielstände abschließen möchte, hat nur noch wenige Tage Gelegenheit dazu.
Wichtig ist dabei die klare Trennung der Abo-Modelle. Anders als die monatlichen Spiele aus PS Plus Essential bleiben die Titel aus dem Extra- und Premium-Katalog nicht dauerhaft in der Bibliothek. Sobald sie entfernt wurden, erlischt der Zugriff vollständig.
Diese Spiele verschwinden – und was danach gilt
Insgesamt zehn Spiele werden am Dienstag aus dem Programm genommen. Darunter befinden sich bekannte Produktionen wie der Shooter „Battlefield 2042“, das Open-Zone-Abenteuer „Sonic Frontiers“ oder Square Enix’ Action-Rollenspiel „Forspoken“. Auch Klassiker und Nischentitel sind betroffen, etwa „Grand Theft Auto 3“ oder das erzählerische Kriegsdrama „11-11: Memories Retold“.
Die vollständige Liste der Abgänge umfasst: „Forspoken“, „Battlefield 2042“, „Grand Theft Auto 3“, „Sonic Frontiers“, „Surviving Mars“, „Star Trek: Bridge Crew“, „Star Wars: Tales from the Galaxy’s Edge“, „Firefighting Simulator: The Squad“, „Arcade Paradise VR“ sowie „11-11: Memories Retold“. Nach dem 16. Dezember lassen sich diese Spiele ohne separaten Kauf nicht mehr starten.
Sony sorgt jedoch zeitgleich für Nachschub. Mit den neuen Dezember-Titeln ziehen unter anderem „Assassin’s Creed Mirage“ und „Wo Long: Fallen Dynasty“ in den Katalog ein. Bereits verfügbar sind zudem die Neuauflage von „Red Dead Redemption“ samt technischer Verbesserungen sowie das ungewöhnliche Skateboard-Spiel „Skate Story“. Für Abonnenten bleibt der Wechsel also konstant – doch für manche Erlebnisse läuft die Zeit jetzt ab.























